Twitter
Unter @melican twittere/tweete ich
eine bizarre Mischung von Gedanken, Überlegungen und Witzen und
tausche mich mit Freunden, Fans und sonstigen Betroffenen aus.
Dort werden Links zu neuen Beiträgen bekanntgegeben.
Xing
Ebenfalls über mein
Xing-Statusmeldung finden Sie Verlinkungen zu neuen Texten. Sie
erfahren dann auch mal was über meine genaue Verortung, meinen
Gemütszustand oder meinen ewigen Kampf mit Balkontauben.
Mixxt
Ich bin dank BarCamp-Teilnahme
ebenfalls über Mixxt zu erreichen.
Seit 2007 veröffentliche ich regelmäßig im Netz als Blogger. Zunächst gleich nach meinem Uni-Abschluss und auf Englisch und dann ab 2008 nach meinem Umzug nach Deutschland auf Deutsch.
Mein deutsches Blog heißt Lost in Deutschland. Auf diesen Titel bin ich 2006 gekommen, als ich während des Studiums Praktikum machte bei der Financial Times Deutschland. Dort veröffentlichte ich eine kleine Reihe von Texten über das Engländer-Sein in Deutschland - ein Vorläufer für meine heutige Tätigkeit.
Lost in Deutschland lief ebenfalls als Video-Podcast von August 2008 bis Dezember 2009 mit finanzieller Unterstützung durch die WAZ-Gruppe und Umsetzung durch die Produktionsfirma Blinkenlichten. September 2010 erschien ein gleichnamiges Buch beim PONS-Verlag.
Worum geht es bei Lost in Deutschland?
Lost in Deutschland ist ein crossmediales Projekt, das für jeden interessant ist, der sich je gefragt hat: "Was halten andere Kulturen wirklich von uns?" Die Antworten sind manchmal vorhersehbar - die Deutschen trinken in der Tat außerordentlich viel Bier und essen Würste bis zum Gehtnichtmehr - und manchmal völlig irritierend. Nur die wenigsten Deutschen sind sich beispielsweise darüber im Klaren, dass es in keiner anderen europäischen Nation akzeptabel ist, von Männern zu verlangen, dass sie sich zum Pinkeln hinsetzen. Und dass es nur in Deutschland Flachspültoiletten gibt...
Als Teil des Sprachstudiums an der Universität Oxford gab es ein pflichtiges Auslandsjahr, das ich 2005-2006 in Paris, Marseilles und Hamburg verbrachte. In Hamburg machte ich Praktikum bei den Financial Times Deutschland - zunächst im Verlag und dann in der Redaktion.
Dadurch kam ich auf die witzige Idee, Journalismus in Deutschland zu lernen und als ich nach dem Studium 2008 wieder nach Deutschland kam, absolvierte ich ein gutes Jahr lang Praktika bei vielen verschiedenen Medien, um mir einen Eindruck von der Medienlandschaft zu bilden. In dieser Zeit war ich bei den Westfälischen Nachrichten, bei der WAZ-Gruppe, beim Handelsblatt Online und in der Bauer-Food-Redaktion.
Nach diesen Praktika stellte ich mich als freien Journalisten und Video-Redakteur auf. Zu meinen Kunden gehören die Westfälischen Nachrichten sowie der Frankfurter Sozietäts Verlag, für die ich multimedial mit Text und Video arbeite. Meine Hauptfelder für Berichterstattung sind Kultur & Geschichte, Reisen, Kulinarisches, Sprache und Wissenschaft.